Firmen, die Wert auf eine hohe Ausfallsicherheit legen, können NetMan Desktop Manager in einen Microsoft Cluster installieren und sorgen damit automatisch für Redundanz im Fehlerfall.
Alle Zugriffe über das Webinterface lassen sich optional über das in NetMan Desktop Manager integrierte SSL-Gateway leiten. Die Verschlüsselungsstärke beträgt 128bit und gewährleistet so sicheren Zugriff auf die Terminalserver bzw. die veröffentlichten Anwendungen.
NetMan Desktop Manager bietet darüber hinaus wesentlich erweiterte Kontrollmöglichkeiten gegenüber einem Microsoft Terminal Server. Zum Beispiel kann der Zugriff auf Anwendungen anhand von IP-Adressen, Adressgruppen oder DNS-Namen beschränkt werden.
Das in NetMan Desktop Manager integrierte Webinterface unterstützt auch die 2-Faktor Authentisierung über One-Time-Passwords (OTP). Die Integration erfolgt durch die Anbindung an einen Radiusserver und gewährleistet so Kompatibilität zu allen gängigen Token-Lösungen.
In punkto Sicherheit gegen unauthorisierte Nutzung geht NetMan Desktop Manager ebenfalls einen entscheidenden Schritt weiter: über das integrierte Ticketing-Verfahren wird die Gültigkeit einer RDP-Datei auf eine voreinstellbare Zeit beschränkt. Somit sind die in der RDP-Datei enthaltenen Informationen nicht weiter verwendbar, der unauthorisierte Zugriff auf Terminalserver wird unterbunden.
Darüber hinaus schließt NetMan Desktop Manager Sicherheitslücken, die sich beim unkontrollierten Zugriff auf lokal angeschlossene Clientlaufwerke und USB-Wechselspeichermedien der Arbeitsstationen ergeben. Der Administrator kann festlegen, auf welche Ordner in lokal angeschlossenen Laufwerken zugegriffen werden darf. Somit kann während der Sitzung das Einschleusen unerwünschter Daten und Anwendungen effizient unterbunden werden.
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